Apfelwein: Zum Eichkatzerl

Apfelwein: Zum Eichkatzerl

Rating

4.5 out of 5
Essen
4.5 out of 5
Atmosphäre

Total

4.5
4.5 out of 5

Überblick

  • Pros:

    Frankfurter Schmankerl

  • Cons:

    etwas dunkel

  • Meinung:

    Die Küche ist gut bürgerlich, das Stöffche, der Apfelwein, süffig.

Erstmals erwähnt wird die Heckerwirtschaft im Jahr 1880. Seither ist im Eichkatzerl die Apfelweinkultur zu Hause. Die Küche ist gut bürgerlich, das Stöffche, der Apfelwein, süffig. Die Wandbilder von Hans Schneider und die in honigfarbenen Holzmöbel verleihen dem Eichkatzerl seine ganz eigene, urgemütliche Note.

Neben einer Standardkarte mit Frankfurter Schmankerln und Schnitzeln aller Art gibt es saisonale Tagesgerichte mit Spargel, Wild, Pilzen und mehr. Bei den Sachsenhäuser Tapas kann man sich mit „von allem ein bisschen“ an die Spezialitäten heranprobieren: Fleischwurst, Rippchen, Schneegestöber, Handkäs’ und Grüne Soße.

Die Gäste bilden ein buntes Völkchen, so gemischt wie immer beim Apfelwein. Stammgäste sitzen neben Kinogängern, die vor oder nach einer Vorstellung im nahen Harmonie-Kino einen Zwischenstopp im Eichkatzerl einlegen. Im schmucken Garten sitzt man unter Platanen und Nussbäumen, wo noch heute die Nachfahren jener Eichhörnchen leben, die dem Lokal einst Namenspaten waren.

Kategorien: deutsch, restaurant, schnitzel

Kommentar Schreiben

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.