Frankfurter Küche: Zum Gemalten Haus

Frankfurter Küche: Zum Gemalten Haus

Rating

5 out of 5
Essen
4 out of 5
Atmosphäre

Total

4.5
4.5 out of 5

Überblick

  • Pros:

    Grüne Soße

  • Cons:

    viele Touristen

  • Meinung:

    Tradition verpflichtet, im gemalten Haus wird sie hochgehalten.

Seinen Namen verdankt das Traditionslokal der charakteristischen Bemalung innen und außen. Seit Gründung im Jahre 1936 hat hier die Familie Hanauske das Sagen, derzeit in vierter Generation.

In den tiefen Kellern unter der Schweizer Straße lagert das Stöffche, der Apfelwein, in riesigen Fässern, und in der modernen Produktionsküche reifen die berühmten Rippchen in Salzlake. Sie sind Teil der hier gepflegten Ebbelwei-Küche mit viel Fleisch und Würsten und dazu Püree, Sauerkraut und der legendäre Kartoffelsalat. Es gibt Tatarbrot, Spunde- und Kochkäs’, Presskopf und viele andere Deftigkeiten. Klassiker ist die Grüne Soße, die bereits mehrfach beim Grüne Soße Festival den Titel gewann.

Tradition verpflichtet, im gemalten Haus wird sie hochgehalten. Da es weltweit als „typical place to go“ empfohlen wird, sitzen zwischen Einheimischen und Eingeplackten auch viele Touristen, versuchen sich am Frankfurter Nationalgetränk und säbeln an dicken Rippchen und Haxen. Schöner Sommergarten.

Kategorien: deutsch, restaurant

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