Multikultur: CHEZ IMA Frankfurt

Multikultur: CHEZ IMA Frankfurt

Rating

4.5 out of 5
Essen
4.5 out of 5
Atmosphäre

Total

4.5
4.5 out of 5

Überblick

  • Pros:

    Das hausgemachte Trüffelsteak ist hervorragend

  • Cons:

    Geruchsentwicklung durch das Essen

  • Meinung:

    Die Speisekarte ist ein Notizblock. Beilagen, Saucen und Dips wählt man nach dem Baukastenprinzip.

Die Brüder David und James Ardinast sind Gastronomen aus Passion. Ihr „Chez Ima“ im flippigen 25Hours Hotel im Bahnhofsviertel ist Lobby, Bistro, Bar und Wohnzimmer in einem. Inmitten von Lampenschirmen mit Jeansbezug und Lümmelecken mit Sofakissen sitzen Sprüher, Musiker, Models und Loddels neben Bankerinnen, Anwälten, Hotelgästen und Leuten, die vorübergehend oder dauerhaft in der Mainmetropole aufschlagen.

Die Speisekarte ist ein Notizblock mit multikulturellen Gerichten. Beilagen, Saucen und Dips wählt man nach dem Baukastenprinzip. Alles ist hausgemacht nach eigenen Multikulti-Rezepturen, von Hummus mit Fladenbrot und dem Habibi-Salat mit Ziegenkäse bis zu Jakobsmuscheln auf Sesam-Blattspinat mit Chili-Koriander-Pesto. US-Beef oder Surf & Turf grillen die Gäste selbst auf heißen Steinen am Tisch, was zur Geruchsentwicklung beiträgt, der Stimmung indes keinen Abbruch tut.

Die Ardinast Brüder kreieren „Läden“, die ihnen und ihresgleichen, aber auch gesetzteren Leuten aus den Bankentürmen Spaß machen. Wohlmöglich liegt das an der Multikultur in Frankfurt

Kategorien: bar, lounge

Kommentare

  1. admin
    admin 7 April, 2016, 16:28

    Wir testen ja selbst, und das Trüffelsteak ist immer noch mein Favorit!

    Reply this comment

Write a Comment

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.